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Wer bin ich?

Die Frage kann ich Ihnen nicht beantworten, denn sie wird mein Leben lang andauern und
das ist gut so, sie macht mir das Leben bewusst.
Doch ich kann Ihnen kurz, das für Sie hoffenltich Wesentliche, beschreiben.

Alles, was ich in der Kunst des Jin Shin Jyutsus weitergebe, habe ich selber an mir erfahren.
Kennengelernt habe ich Jin Shin Jyutsu vor 20 Jahren, durch eine  für mich
damals schulmedizinisch-auswegslose, körperliche Erkrankung.

Da ich vom Naturell her gerne die Dinge wirklich "wissen will", habe ich seit dem Kennenlernen dieser Kunst ausschließlich Jin Shin Jyutsu bei all meinen "Projekten" (so nennen wir im
Jin Shin Jyutsu Erkrankungen/Disharmonien) angewendet. Angefangen mit harmlosen Erkältungen, weiter über Bänderrisse, Knochenabsplitterung Mittelhandknochen (Röntgenbilder, MRT..vorliegend) bis zu kritischen Projekten. (Nur der Zahnarzt darf bei mir noch ran ;-))

Doch genauso überzeugt hat mich anfangs, neben den körperlichen Erfolgen
eine Klärung auf seelisch geistiger Ebene:
Ich wußte in einem entscheidenen Lebensbereich erstmalig glasklar was ich wollte und vermeindlich Schwieriges verlief einfach.

So wurde ich umfangreich mein eigener Zeuge von unerwarteten Selbst-Heilungsprozessen,
die ich mir nicht habe vorstellen oder medizinisch erklären könnnen.
Die Ausschließlichkeit gilt nur Ihrer Information, dass ich authentisch dahinterstehe - es selber lebe, was ich weitergebe und
nicht zur Aufforderung es mir gleichzutun und/oder Ihre Heilung zu versprechen.
Das kann und will ich nicht.

Gerne jedoch will
ich Ihnen helfen, durch die Kunst des Jin Shin Jyutsus,
                         Ihre Schlüssel der Heilung wie
derzufinden!Freude ist der Schlüssel frei von "Einstellungen" zu seinFreude ist der Schlüssel frei von "Einstellungen" zu sein

Meine Erfahrungen am eigenen Körper/Geist wurden erweitert durch
das Weitergeben an meine Familie und Freunde.
Im Laufe der Zeit habe ich über 50 Seminare besucht und bewahre mir gleichzeitig
das Bewusstsein immer wieder am Anfang zu
stehen und zu staunen.

Empfinde kein Konkurrenzdenken zu anderen Therapien und möchte auch den großen Bereich
der Schulmedizin achten und ihr nicht getrennt gegenüber stehen, sondern wünsche mir, dass wir
zurück zur "Ein"heit finden, in der beide Seiten der Medaille eine ergeben.